[FIS] im strategischen Netz- und Anlagenbetrieb
[FIS] im strategischen Netz- und Anlagenbetrieb
[FIS] im strategischen Netz- und Anlagenbetrieb

Betriebsdatenverwaltung

Betriebsdatenverwaltung

In der Betriebsdatenverwaltung sammelt das [FIS] Daten aus dem laufenden Betrieb der erfassten Netze und Anlagen. Betriebsdaten können von Mitarbeitern im Außeneinsatz manuell erfasst und den zentralen Systemen zur Verfügung gestellt werden oder von der Anlagenebene automatisiert gesammelt und direkt an das [FIS] übertragen werden.

Die kontinuierliche Erfassung von Betriebsdaten kann genutzt werden, um Kennzahlen wie Nutzungsgrade zu ermitteln und darauf basierend z. B. zustandsbezogene Instandhaltungsmaßnahmen auszulösen.

Funktionen und Nutzen der Betriebsdatenverwaltung

  • Kopplung an die Anlagenebene zur automatisierten Datenerfassung
  • Konsequente Verknüpfung von Betriebsmitteln und Bestandsdaten
  • Aggregation von Betriebsdaten (Messwerte, Verbräuche usw.)
  • Verbrauchsmengen- und Effizienz-Bilanzierung mit Kontrolle von Ist- und Soll-Werten
  • Auslösen von Instandhaltungsmaßnahmen bei Überschreitung definierter Grenzwerte

Zustandsorientierte Instandhaltung durch kontinuierliche Überwachung

Durch eine kontinuierliche Erfassung und Überwachung der Betriebsdaten können Sie mit dem [FIS] ideale Voraussetzungen für eine bedarfsorientierte Instandhaltung und Leistungsoptimierung schaffen. Durch eine hohe Messfrequenz, insbesondere durch eine automatische Übertragung der Messwerte von den Messeinrichtungen an das zentrale [FIS], können Abweichungen von Soll-Werten schnell erkannt werden.

Auf dieser Basis können Disponenten im Innendienst alarmiert oder sogar automatisch Prüf- und Wartungsaufträge an den Außendienst vergeben werden, um Netze und Anlagen schnellstmöglich in den gewünschten Betriebszustand zu bringen.